
In diesem interaktiven Workshop erfahren Frauen* die befreiende Kraft
der Clownerie und entdecken, wie Humor als Werkzeug der
Selbstermächtigung eingesetzt werden kann. Als Spiegel der Gesellschaft
besitzt die Clownerie das Potential eine Kultur zu hinterfragen. Wenn
Ausgrenzungen durch kreative Prozesse benannt werden, können Kräfte
gebündelt werden und Freiräume entstehen.
Der Workshop bietet einen Tag lang Raum, um mit der Clownsfigur zu
experimentieren, durch improvisierte Übungen und spielerische
Begegnungen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Normen zu entwickeln
und Grenzen zu verschieben. Dabei wird der Clown als Symbol für Utopie
und Veränderung genutzt: eine Figur, die sowohl das Absurde als auch das
Erheiternde in den Vordergrund stellt und damit den Blick auf alte und
neue Machtstrukturen verändert.
Ziele des Workshops sind es, Frauen* zu ermutigen, humorvoll und kreativ
mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen, die eigene
Selbstbestimmung zu stärken. Der Workshop fördert das Vertrauen in die
eigene Stimme, die Fähigkeit, zu scheitern und wieder aufzustehen.
Freitag 4. April | 9:30–15:30 Uhr
im Johannstädter Kulturtreff – Elisenstraße 35, 01307 Dresden
Das Projekt wird von Yaëlle Dorison durchgeführt.
Anmeldung und Infos: mail@yaelledorison.de