
In diesem interaktiven Workshop erfahren Frauen* die befreiende Kraft der Clownerie und entdecken, wie Humor als Werkzeug der Selbstermächtigung eingesetzt werden kann. Als Spiegel der Gesellschaft besitzt die Clownerie das Potential eine Kultur zu hinterfragen. Wenn Ausgrenzungen durch kreative Prozesse benannt werden, können Kräfte gebündelt werden und Freiräume entstehen.
Der Workshop bietet einen Tag lang Raum, um mit der Clownsfigur zu experimentieren, durch improvisierte Übungen und spielerische Begegnungen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Normen zu entwickeln und Grenzen zu verschieben. Dabei wird der Clown als Symbol für Utopie und Veränderung genutzt: eine Figur, die sowohl das Absurde als auch das Erheiternde in den Vordergrund stellt und damit den Blick auf alte und neue Machtstrukturen verändert.
Ziele des Workshops sind es, Frauen* zu ermutigen, humorvoll und kreativ mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen und die eigene Selbstbestimmung zu stärken. Der Workshop fördert das Vertrauen in die eigene Stimme, die Fähigkeit, zu scheitern und wieder aufzustehen.
Das Projekt wird von Yaëlle Dorison durchgeführt.
Anmeldung und Infos: mail@yaelledorison.de.